Die österliche Bußzeit ist die Vorbereitungszeit auf das Osterfest. Sie beginnt mit der Aschenkreuzfeier am Aschermittwoch und ist Thema im Religionsunterricht.
Egal ob, keine Süßigkeiten, weniger Fernsehen, weniger Handy spielen oder zocken: Eine reduzierte Lebensart kann die Fülle des Lebens bewusst machen. Das worauf verzichtet wird, bekommt einen neuen Stellenwert, wird wieder ersehnt oder – weil nutzlos – aufgegeben. Die Besinnung auf das Wesentliche führt uns näher zu den Menschen um uns herum, weckt wieder den Blick auf die wunderbaren Dinge, die es zu entdecken gibt. Das „Ruhig werden“ bietet uns viele Möglichkeiten. „Gewonnene Zeit“ kann miteinander geteilt werden, etwa im gemeinsamen Spiel oder bei einem Spaziergang.
Im Unterricht haben wir gemeinsam besprochen, welchen Mehrwert dieses „Fasten“ für uns haben kann. Die Kinder haben da gute Ideen: auf der Autofahrt mit Mama oder Papa plaudern, Oma und Opa anrufen oder besuchen, Treffen mit Freunden am Spielplatz, das Beten zu Gott-danken und bitten,……
Pamela Nemetz
Religionslehrerin röm.kath.

